Schaufenster Denis
AKTUELL SCHAUFENSTER DENIS INFO
ARCHIV
IMPRESSUM

Vorschau: ab 1. Juni 2019:
Bele Marx & Gilles Mussard
heimat, made in schlins - ein blick ins fenster




MARTINA GASSER
Die Hälfte zur doppelten Unendlichkeit
Teil 1: R-EVOLUTION
Malerei, Performancehüte, Installation

Ausstellungsdauer: 2. März 2019 bis Ende Mai 2019


Foto: Martina Gasser; "Die Hälfte zur doppelten Unendlichkeit - Teil 1 - Revolution"
Foto: Martina Gasser

Martina Gasser stellt das Ausstellungsjahr 2019 unter das Motto "Die Hälfte zur doppelten Unendlichkeit".
Anlass, zurück zu schauen und das bereits Geschaffene mit dem Gegenwärtigen zu verbinden und einen roten Faden
durch ihre anscheinend so verschiedenen künstlerischen Arbeiten zu spinnen.

In der ersten Ausstellung namens "R-EVOLUTION" verbindet sie aktuelle Ölmalerei mit ihren über die Jahre entstandenen Performancehüten. Diese sind aus Kürbiskalebassen geschaffene Hüte und Masken, die sie oft in Ihren Performances mit Singender Säge oder als Beschwerdemasken im "Wiener Beschwerdechor"
einsetzt, in dem sie seit einigen Jahren als Alt-Stimme singt.
Jeder Hut, den sie schafft ist auch immer die Grundlage für eine Kunstfigur wie den "Blind Orpheus", die "Aluluhut-Lady"
oder die "Bananakillerqueen", die sie in Fotografien inszeniert, welche wiederum in Installationen eingesetzt werden.

Diese Performancehüte betrachtet sie aber auch als Kunstobjekte, die für sich alleine stehen können.

Martina Gasser - CV
Martina Gasser, geboren 1975 in Innsbruck, schloss 1997 das College für Fotografie an der
Graphischen Bundes-, Lehr- und Versuchsanstalt in Wien ab und studierte anschließend bis 2003 an der
Akademie der Bildenden Künste Wien (Meisterklasse Franz Graf, Abschluss mit Diplom).

Sie lebt und arbeitet in Wien und ist als Malerin und Fotografin tätig und spielt zudem die Singende Säge, die sie oft in ihren künstlerischen Performances einsetzt.

Kontakt:
www.martinagasser.eu



Bele Marx & Gilles Mussard
heimat, made  in schlins - ein blick ins fenster
Installation

Vernissage: Samstag 1. Juni 20198, 18:00 Uhr
Dauer: 1.06.2019 bis Ende September, 7:00-23:00 Uhr zu besichtigen

Im Rahmen des Kunstfestivals Grundstein - This is us  - www.grundstein.at

Bele Marx & Gilles Mussard; heimat made in schlins
Foto: Bele Marx & Gilles Mussard

Zwei Monate lang hat das Künstlerpaar Bele Marx & Gilles Mussard gemeinsam mit Kindern und
Jugendlichen der Paedakoop Schlins an einem künstlerischen Projekt gearbeitet.

Die Arbeit dieser beiden Monate – sie schrieben mit den Kids das Drehbuch, entwarfen Kulissen,
teilten die Akteure ein …  – mündete in einen „festiven Drehtag“ auf der Burgruine Jagdberg.

Ateliers für Performance, Kulisse, Zeichnen, Maske, Drehbuch und Akrobatik wurden gebildet. Die MitarbeiterInnen
der Paedakoop und, die am Jagdberg ansässigen Flüchtlingsfamilien, wurden aktiv miteingebunden.
Befreundete, unterstützende KünstlerInnen bereicherten das Projekt zusätzlich.

Entstanden sind wunderbare Bilder und Szenen für eine Ausstellung, Performances und Experimentalfilme,
die zu einem langen Experimentalfilm zusammengesetzt werden können und die Vorstellungen von Heimat
aufs Korn nimmt, mit den Vorurteilen spielt und doch eine Antwort gibt auf das, was uns möglicherweise resilient macht.

Seit Oktober 2017 werden Arbeiten aus diesem Projekt, wie Zeichnungen, Kurzfilmsequenzen, Performances und
vieles mehr, laufend in Ausstellungen und auf Festivals gezeigt. Hier im Schaufenster Denis gewähren sie einen
Blick auf den festiven Drehtag mit Angelo, dem Regisseur des Heimatfilms.

Kontakt: www.belegilles.com

 Link zum Projekt: http://www.couscousandcookies.com/portfolio-works/heimat-made-in-schlins-ein-festiver-filmdrehtag-4/
Projektdosier: http://www.photoglas.com/upload/bildordnerschlins/presse.pdf


Kontakt: gaullacher[at]gmail.com